Mikromineralien Ur-Essenz (kolloidale Ur-Mineralien)

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Kurzübersicht

Flüssiges Extrakt aus kolloidalen Mineralien und Spurenelementen.

Hersteller: Rocky Mountain Phyto Essentials

Eines der 7 Grundnahrungsmittel von Stefan Hiene.

Mikromineralien Rocky Mountain Phyto Essentials

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  • Mikromineralien Rocky Mountain Phyto Essentials

Details

Die Phyto-Mikromineralien Ur-Essenz ist ein flüssiges Extrakt aus kolloidalen Ur-Mineralien und Spurenelementen, die aus einem prähistorischen, versunkenen Regenwald stammen. Dadurch enthalten sie eine perfekt ausgewogene Kombination kolloidaler Ur-Mineralien.

Häufige Fragen und Antworten

Bioaktive Pflanzliche Mikromineralien



Dieses Produkt ist bereits seit 75 Jahren auf dem US-Markt. Seine Einzigartigkeit ergibt sich aus den Mineralien pflanzliche Ursprungs. Sie enthalten ca. 70 organischen Mineralien und Spurenelementen, die ganze Bandbreite an Mineralien, welche ein Mensch für seine Gesundheit benötigt. Seit drei Familiengenerationen wird dieser Extrakt in einem aufwendigen Verfahren hergestellt. Das Extraktionsverfahren wurde über viele Jahre entwickelt und verfeinert. Die schonende Herstellung bringt ein Produkt hervor, das höchste Ansprüche an Qualität erfüllt.

Die kolloidale Mineralien in Phyto-Mikromineralien Ur-Essenz sollten nicht verwechselt werden mit anorganischen, aus nichtpflanzlichem Ursprung stammenden Mineralstoffen, die aus marinen Sedimenten oder gemahlenen Erzen gewonnen werden, wie z.B. auch die gängigen Mineralwasser. Diese kolloidale Mineralien pflanzliche Ursprungs sind dagegen mikroskopisch klein, ca. 5000 - 7000 Mal kleiner als rote Blutkörperchen und tragen eine negative Ladung (Negativ ionen). Diese winzigen kolloidale Mineralien werden dadurch vom Darm sehr leicht resorbiert. Aufgrund ihrer winzigen Größe und negativen Ladung sind sie in der Lage, Zellwände ungehindert zu durchdringen. Im Gegensatz dazu werden anorganische, aus Steinmehl, Lehm oder marinen Sedimenten gewonnene Mineralien, (ca. 3 – 8 % Resorption), sowie Chelat-Mineralien (ca. 25 – 30 % Resorption) vom Körper deutlich schlechter aufgenommen. Akzeptieren Sie daher keine geringere Qualität!

Der flüssige Extrakt aus den Rocky Mountains enthält Mineralien aus einem prähistorischen Urwald, der von einem Vulkan vor Millionen von Jahren in den südlichen Rocky Mountains verschüttet wurde, zu einer Zeit, in der die Erde noch eine Fülle an Mineralien und Spurenelementen aufwies. Dieses mineralhaltige, pflanzliche Material wird zu Tage gefördert und in Quellwasser eingeweicht. Das Ergebnis ist ein flüssiger Extrakt mit ca. 70 bioaktiven, organischen Mineralien und Spurenelementen pflanzlichen Ursprungs. Damit wird die Zufuhr von lebensnotwendigen Spurenelementen gesichert und optimiert.

Qualitätskontrolle


Diese Mineralien sind vom amerikanischen Gesundheitsamt FDA zugelassen. Dieses Produkt unterliegt strengen Produktionsrichtlinien, damit Reinheit, Konsistenz und Qualität der Nährstoffe gewährleistet ist. Dieses Produkt enthält keine Herbizide, Pestizide, Steroide, Hormone, tierische Bestandteile, Zucker, Hefe, Milchprodukte, Mais, Soja, Weizen, künstliche Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe. Kein Inhaltsstoff wurde gentechnisch hergestellt. Oxidierte Mineralstoffe können bei Phyto-Mikromineralien Ur-Essenz gelegentlich als Flocken auftreten. Damit wird aber die Wirkung dieses Produktes nicht gemindert.

Dosierung


Erwachsene: 1 - 2 Eßlöffel
Kinder: 1 - 2 Teelöffel
Säuglinge: 1 Teelöffel

Die beste Einnahmezeit für die Phyto-Mikromineralien Ur-Essenz ist während oder kurz nach dem Frühstück oder Mittagessen. Die Magenverträglichkeit ist am besten, wenn man die Präparate mit etwas Saft oder Wasser vermischt einnimmt. Eine Einnahme am Abend ist nicht empfehlenswert, da die Mineralien unter Umständen länger wach halten können.

Inhaltsangabe

  • Chrome: 2,46 mg/l
  • Kobalt: 1,47 mg/l
  • Mangan: 7,9 mg/l
  • Vanadium: 0,2 mg/l
  • Eisen: 160 mg/l
  • Kupfer: 0,3 mg/l
  • Natrium: 40,7 mg/l
  • Zink: 88 mg/l
  • Kalzium: 452 mg/l
  • Magnesium: 348 mg/l
  • Silicium: 35,7 mg/l
Sowie mehr als 54 weitere essentielle Spurenelemente:
Antimon, Barium, Beryllium, Bismut, Brom, Cäsium, Cerium, Chlor, Dysprosium, Erbium, Europium, Fluor, Gadolinium, Gallium, Germanium, Gold, Hafnium, Holmium, Indium, Iridium, Jod, Kalium, Lanthan, Lutetium, Molybdän, Neodym, Niobium, Osmium, Palladium, Phosphor, Platin, Praseodymium, Rhenium, Rhodium, Rubidium, Ruthenium, Samarium, Scandium, Schwefel, Selen, Silber, Stickstoff, Strontium, Tantalium, Tellur, Terbium, Thallium, Thorium, Thulium, Titanium, Wolfram, Ytterbium, Yttrium, Zirkonium.

Analysemethoden

Ionenaustauschchromatographie, Atomabsorptionsspektrometrie

Gesamtinhalt

500 ml

Häufige Fragen und Antworten



Was ist so besonders an den pflanzlichen Mikromineralien?
Warum bekommen wir die meisten Nährstoffe unzureichend aus der Nahrung?
Wieviel Obst und Gemüse müsste man essen, um sich mit den notwendigen Mineralien ausreichend zu versorgen?
Was haben Mineralien mit Stress und Leistung zu tun?
Warum ist die Resorption der pflanzlichen Mikromineralien soviel höher als bei anderen Mineralien?
Gibt es eine Lösung ohne Einahme von Nahrungsmittelergänzungen?
Können Mineralien toxisch sein?
Wie wurden die Ur-Mineralien entdeckt und wie wird die Phyto-Mikromineralien Ur-Essenz hergestellt?


Was ist so besonders an den pflanzlichen Mikromineralien?

Pflanzliche Mikromineralien sind mikroskopisch kleine organische Mineralpartikel, auch Kolloide genannt, die in einer Lösung nicht präzipitieren (ausfällen, ausflocken). Sie sind 5000 bis 7000 mal kleiner als rote Blutkörperchen und wegen ihrer winzigen Größe können sie vom Körper leicht assimiliert werden und unbehindert Zellwände durchdringen. Pflanzen wandeln grobe Mineralien aus der Erde in diese mikroskopisch kleine, organisch gebundene Form um. Daher der Name pflanzliche Mikromineralien oder kolloidale (in feinster Verteilung) Mineralien.

Warum bekommen wir die meisten Nährstoffe unzureichend aus der Nahrung?

Durch Verarbeitung, Lagerung und Transport von Obst und Gemüse gehen viele Nährstoffe verloren. Viele Nahrungsmittel sind mit Fett, Zucker, Stärke und Zusatzstoffen überladen. Überzüchtetes Obst und Gemüse (Hybride) enthält viel weniger Nährstoffe als alte Sorten. Viele Nahrungsmittel enthalten Pestizide und Herbizide. Durch den Einsatz von Nitrat nehmen Pflanzen deutlich weniger Mineralien aus der Erde auf. Deshalb leiden wir alle unter einem Mangel an organischen Mineralien und Spurenelementen.

Wieviel Obst und Gemüse müsste man essen, um sich mit den notwendigen Mineralien ausreichend zu versorgen?

Es wird geschätzt, dass man mindestens 15 verschiedene Sorten essen müsste, um sich einigermaßen abzudecken, vorausgesetzt, die Erde beinhaltete die notwendigen Mineralien. Laut UNO Umwelt Konferenz in Rio (1992) hat die Erde auf allen Kontinenten bis zu 86% des Mineralgehalts verloren. Weiterhin kommen Faktoren wie Umwelteinflüsse (Saurer Regen), intensive landwirtschaftliche Anbaumethoden, Kunstdünger, Pestizide, unreif geerntete Früchte, Lagerung, etc. hinzu, die den Mineralgehalt unserer Nahrung reduzieren.

Um auf den gleichen Gehalt an Spurenelementen zu kommen, die in einem halben Glas der Phyto-Mikromineralien Ur-Essenz enthalten ist, müsste man in etwa so viel Gemüse essen, wie auf der Ladefläche eines Kleintransporters Platz hat.

Was haben Mineralien mit Stress und Leistung zu tun?

Inzwischen ist bekannt, dass die Funktion der meisten Enzyme und Botenstoffe (Neurotransmitter) von Mineralien und Spurenelementen abhängig sind. Ohne Mineralien können diese nicht optimal funktionieren. Neurotransmitter im Gehirn brauchen neben Kalzium und Magnesium auch die Spurenelemente Zink, Selen, Chrom, Vanadium, Bor und Lithium um richtig arbeiten zu können. Außerdem hat man festgestellt, dass ca. 200 Enzyme allein vom Zink abhängig sind. Ohne Zink bleibt der Mensch inaktiv und der Stoffwechselmotor läuft langsamer.

Wenn Mineralien und Spurenelemente fehlen, spüren wir das nicht nur körperlich, sondern auch mental. Wir klagen dann über Müdigkeit, Schlappheit, Unkonzentriertheit, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Die Arbeit wird zunehmend als Stress empfunden. Wir sind weniger belastbar, kämpfen uns mühsam durch den Tag, brauchen Kaffee, Süßigkeiten und Zigaretten, um uns zu stimulieren.

Warum ist die Resorption (Aufnahme) der pflanzlichen Mikromineralien soviel höher als bei anderen Mineralien?

Die pflanzlichen Mikromineralien beinhalten eine natürliche, negative Ladung. Dadurch wird die Aufnahme im Darm und die Aufnahme durch die Zellwand begünstigt. Die Mikromineralien sind ca. 5000 bis 7000 mal kleiner als rote Blutkörperchen und können dadurch leichter in die Zellen gelangen.

Gibt es eine Lösung ohne Einahme von Nahrungsmittelergänzungen?

Man könnte aufs Land ziehen und dort Gemüse und Obst anbauen, das man mit Mineralien in Form von Steinmehl, Meeresalgen und Kompost düngt. Zusätzlich müsste man alte Gemüsesorten anbauen, welche die Mineralien aus dem Dünger besser aufnehmen. Das Gemüse müsste vorwiegend roh oder nur wenig gekocht gegessen werden. Ein Leben in der Natur, frei von Stress und Sorgen, mit viel frischer Luft und Sonne wäre sicherlich eine gute Lösung. Aber wer ist in solch traumhafter Situation?

Können Mineralien toxisch sein?

Mikromineralien, wie sie in Pflanzen vorkommen, sind niemals toxisch sondern eine Lebensnotwendigkeit für Mensch und Tier. Von Pflanzen stammendes Aluminium, kommt zum Beispiel in vielen Lebensmitteln vor. Metallisches Aluminium aus Kochgeschirr und Bierdosen ist dagegen durchaus schädlich für den Organismus und kann sich im Nervensystem ablagern. Viele Wissenschaftler sehen u.a. metallisches Alluminium als eine Ursache der Alzheimer Krankheit. Nicht metallisches, also organisch-gebundes, aus Pflanzen stammendes Aluminium wird vom Körper dringend benötigt. Ohne kleine Spuren von pflanzlichen Aluminium können wir nicht leben. Das gleiche gilt auch für Arsen, Jod, Blei, Gold, Silber, Zinn und viele andere mineralische Elemente. Der Körper braucht all diese pflanzlichen Mineralien und Spurenelemente in winzig kleinen Mengen, die vorher von Pflanzen verstoffwechselt wurden.

Wie wurden die Ur-Mineralien entdeckt und wie wird die Phyto-Mikromineralien Ur-Essenz hergestellt?

Jahrhunderte bevor Amerika von Europa entdeckt wurde, gingen die Indianer aus den südlichen Rocky Mountains zu einer legendären, heiligen Quelle, die für ihre außerordentlichen Heilkräfte berühmt war.

Im Jahre 1920 wurde ein kranker Cowboy von einem der letzten Indianer zu dieser Quelle geführt. Bald nachdem er das Wasser getrunken hatte, wurde er wieder gesund. Seine Genesung inspirierte ihn, nach dem Geheimnis der mysteriösen Heilwirkung zu forschen. Als er in den Bergen den Lauf der Quelle zurückverfolgte, entdeckte er, dass das Wasser durch eine Anhäufung eines merkwürdigen Materials floss. Spätere Untersuchungen konnten die ungewöhnliche Heilwirkung erklären. Das Material, durch das die Quelle floss, stammte aus einem prähistorischen Regenwald, der durch einen Vulkanausbruch vor Millionen von Jahren verschüttet wurde.

Eine Analyse dieses prähistorischen pflanzlichen Materials ergab, dass darin über 70 verschiedene, bioaktive, von Pflanzen verstoffwechselte Mineralien und Spurenelementen enthalten waren. Wenn man dieses Material durch ein schonendes Verfahren (ohne Chemie) einweicht, kann man ca. 70 Mineralien und Spurenelemente in flüssiger Form gewinnen.

Dieses Geschenk der Natur kommt in einer Zeit zu uns, in der mineralarme Böden unsere Gesundheit bedrohen. Die intensive Landwirtschaft mit ihrem Einsatz von Chemikalien und künstlichem Dünger, sowie die Einwirkung von saurem Regen hat die Erde völlig ausgelaugt. Laut einem UNO Bericht aus dem Jahr 1992 sind während der letzten 100 Jahre ca. 75% des Mineralvorkommens der Erde verloren gegangen. Diese hohen Verluste an lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen bedrohen, als wesentliche Basis für Gesundheit und Vitalität, das Wohlergehen eines jeden einzelnen Menschen.

Zusatzinformation

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